Energiewende Partnerstadt

Für das Auswärtige Amt steht fest: Friedberg und seine Partnerstadt Entroncamento in Portugal bringen die lokale Energiewende voran. Deshalb erhalten sie im Rahmen des Pilotprojekts „Energiewende Twinning Towns“ Unterstützung von der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) und der Humbold-Viadrina Governance Platform (HVGP)

Das vom Auswärtigen Amt geförderte Projekt organisiert gemeinsam mit dem Städtepaar bilaterale Workshops für den Wissens- und Erfahrungsaustausch im Bereich Erneuerbare Energien. Ziel ist es, innereuropäische Kooperationen von Kommunen für die Energiewende zu stärken. Der Verband Kommunaler Unternehmen und der Deutsche Städte- und Gemeindebund sind als Praxispartner beteiligt.

Auf der Auftaktveranstaltung in Berlin stellten fünf Bewerberpaare ihre Städtepartnerschaften und Projekte vor. Die Fachjury hatte keine einfache Wahl, denn viele Kommunen präsentierten ein enormes Innovationspotential auf lokaler Ebene. Letztlich setzten sich Friedberg und Entroncamento sowie das Paar Grevesmühlen (Mecklenburg-Vorpommern) und Laxa (Schweden) mit ihren Ideen für den Austausch durch.

„Die Unterstützung ist eine hervorragende Chance, unsere Partnerschaft mit Entroncamento voranzubringen“, freut sich Erster Stadtrat Dirk Antkowiak. Das Thema Energie war von Beginn an das verbindende Element zwischen den zwei Städten. „Sofort war klar, dass wir den gleichen Ansatz verfolgen wie unsere Freunde, nämlich Energie und Stadtverkehr auf saubere und klimafreundliche Beine zu stellen.“, erinnert sich Antkowiak an die erste Begegnung mit dem portugiesischen Bürgermeister im Jahr 2015. Damals fiel die Entscheidung, eine Städtepartnerschaft einzugehen.

http://www.unendlich-viel-energie.de

Die Präsentation bei der Bewerbung

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